Pella, Novara

Pella ist ein beschaulicher Uferort mit einem kleinen Hafen, in dem Segel- und Motorboote ankern und Verkehrsschiffe und Wassertaxis regelmäßig anlegen. Bei Pizza oder Cappuccino lässt sich das Treiben auf dem Wasser vom Ufer aus wunderbar beobachten – mit Blick auf die mitten aus dem See aufragende Klosterinsel und den Monte Mottarone, den Hausberg des Ortasees.

Hafen und Uferpromenade

Blickfang am pittoresken Hafen ist ein mittelalterlicher Befestigungsturm. Vom Hafen aus verbindet der Ortasee-Schiffsverkehr das Dorf mit dem gegenüber liegenden Orta, der Insel Orta San Giulio und weiteren Gemeinden am See. Die schöne Seepromade von Pella ist Ausgangspunkt für einen attraktiven Uferspaziergang, der in gut einer Stunde rund um den südlichen See führt. Von den insgesamt vier Kirchen der kleinen Gemeinde ist San Filiberto knapp oberhalb des Sees die älteste: Sie stammt aus der Romanik und wurde im 16. Jahrhundert erneuert und erweitert. Die Kirche Sant’ Albino und den Friedhof San Rocco verbindet eine malerische Steinbrücke aus dem 16. Jahrhundert. Auf einem Felsen oberhalb Pellas liegt weithin sichtbar die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso – von hier oben bietet sich ein grandioses Panorama über das gesamte Ortaseegebiet.

Bar, Strandbad und Eissalon

Es gibt in Pella einige kleine Geschäfte, Bars und Restaurants, einen hervorragenden Eissalon, einen Zeitschriftenladen mit deutschen Zeitungen und ein Postamt. Schwimmen kann man hier – wenn man nicht die private Badestelle der Casa Wanda vorzieht – in einem schönen Seeschwimmbad mit vielen hohen Bäumen und einem kinderfreundlichen weißen Sandstrand. Für Gäste der Casa Wanda gibt es die Möglichkeit, Motorboote zum Gästetarif zu mieten; auch Segelboote können, allerdings nicht tageweise, beim Segelclub ausgeliehen werden. In Pella ist ein Arzt tätig, bei Bedarf kann ein Babysitter engagiert werden.