Casa Gora dei Mulini

Im pittoresken Uferort Pella am traumschönen Ortasee liegt die „Casa Gora dei Mulini“. In der im zweiten Stock gelegenen, zum Dach hin geöffneten Wohnung im historischen Zentrum kommen gut maximal fünf Personen. Luftig-elegant und zugleich gemütlich ist die 65 Quadratmeter große Wohnung, ein Platz zum Wohlfühlen!

Seepanorama, privater Strand und italienisches Ambiente

Es gibt zwei kleine Balkone mit Blick auf See und Hügellandschaft und eine kleine Terrasse zum Süden hin – hier sitzt man über den Dächern von Pella genüsslich in der Sonne, vor neugierigen Blicken geschützt, und genießt das wunderbare Panorama. Und zum privaten Strand sind es von der Casa Gora nur 150 Meter!  Dort können Sie in dem großen Garten im Schatten alter Bäume wunderbar entspannen und im glasklaren Wasser des Ortasees schwimmen. Ein kleiner Spielplatz sorgt für Spaß bei Ihren Kindern. Die Casa Gora selbst verfügt über einen Innenhof (50 Quadratmeter, nicht-exklusive Nutzung), der den Charakter des historischen Gebäudes prägt und auch ein guter, geschützer Platz für Kinder zum Spielen ist.

Wer will, beginnt den Tag „all’italiana“ mit Cappuccino und Brioche in der kleinen Bar im Nachbarhaus, im Sommer kann man auch draußen sitzen und in die italienische Geselligkeit eintauchen. Es ist ruhig und beschaulich hier, denn die Straße vor dem Haus ist für Fußgänger reserviert. Aber Lebensmittelläden und Geschäfte, Restaurants und Pizzerien, ein Eissalon und der pittoreske Hafen von Pella – alles ist doch nur ein paar Schritte entfernt. Wenn Sie entspannte Tage am Wasser verbringen wollen, in italienischem Ambiente und fern vom Touristentrubel, sind Sie hier richtig.

Tradition, Design und moderne Technik

Die im 17. Jahrhundert erbaute Casa Gora wurde erst in diesem Jahr von der Besitzerin, einer italienischen Architektin, restauriert – weitgehend mit baubiologischen Materialien und im traditionellen Stil. Gora, das war einst ein kleiner Kanal, der in der Nähe verlief und Pellas Mühlen mit Wasser versorgte. Heute bietet die Wohnung eine sehr wohnliche und komfortable Mischung aus Tradition und Moderne. Der vorhandene Raum wurde bei der Restaurierung auf unkonventionelle Weise maximal genutzt. Ausgestattet mit schönen alten Möbeln und edlem italienischen Design bietet die Wohnung zugleich modernste Technik in Küche und Bad. Es gibt ein Wohnzimmer und mit einem Balkon zum See sowie eine Küche mit integriertem Essraum. Guten Schlaf auf orthopädischen Matratzen findet man in einem Zimmer mit Doppelbett und einem weiteren Zimmer mit Betten für drei Personen auf der Galerie – ein Ort, den Kinder besonders lieben werden. Zu Küche und Essraum hin ist dieser Raum abgeschlossen; man stört sich daher nicht gegenseitig.

Die Küche ist bestens ausgestattet mit Gasherd, Kühlschrank und Geschirrspülmaschine, das Bad mit Dusche und Bidet. Hinzu kommt noch ein Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschine. Selbstverständlich sind auch Fernseher (mit italienischen Programmen), Radio sowie kostenloser Internetanschluss. Und zwei Fahrräder stehen für Ausflüge in die wunderbare Seelandschaft zur Verfügung.

Das Auto kann man auf einem überdachten Parkplatz mit automatischer Schließanlage sicher unterstellen. Unweit vom Haus gibt es auch die exklusive Möglichkeit für die Gäste der Casa Gora, Kayaks oder ein Motorboot zu einem besonderen Gästetarif zu mieten.

Kleine Hunde sind in der Casa Gora willkommen!

Der See

Der Lago d’Orta ist der westlichste der oberitalienischen Seen, ein sehr sauberer See – mal türkisfarben unter der Sonne, mal wild und wellenbewegt, mal spiegelglatt. Neben dem östlichen Nachbarn und oft als „großem Bruder“ bezeichneten Lago Maggiore ist er weitaus ursprünglicher und vom Tourismus unberührter. Er fasziniert mit Wasser, Wind und Wetter, mit bewaldeten Berghängen und mediterraner Vegetation, mit üppigen Palästen und schlichten Dörfern, mit seiner Spiritualität und seiner Bodenständigkeit. Zu kulturellen Ausflügen laden die zahlreichen historischen Orte mit ihren kleinen Museen, heiligen Stätten und archäologischen Fundstellen ein. Manches Originelle ist darunter: Ein Musikinstrumentenmuseum in Quarna in Höhenlage am Westufer zum Beispiel oder ein Schirmmuseum in Gignese am Mottarone.

Mediterran und alpin

13 Kilometer lang und maximal 2,5 Kilometer breit ist er ein romantischer, traumschöner, zuweilen auch melancholischer See. Auf der Ostseite um Orta herum ist er ausgesprochen südländisch-mediterran, im Norden zum Teil auch von herberem alpenländischem Ambiente geprägt. Höchster Berg am See ist mit fast 1500 Metern der Monte Mottarone, von dem aus man einen atemberaubenden Ausblick auf sieben Seen, die Alpen sowie bis in die Po-Ebene hat. Im Winter ist er oft schneebedeckt und bietet Skifahrern Abfahrten mit Blick auf Ortasee und Lago Maggiore.

Orta San Giulio: Ein Glanzpunkt am Lago

Orta San Giulio, gegenüber von Pella auf einer Halbinsel gelegen, ist mit seiner sich zum See öffnenden Piazza ein Glanzpunkt des Sees, üppig und ergreifend, daher vor allem von italienischen Touristen und auch von Hochzeitspaaren sehr nachgefragt. Orta lockt mit Barock- und Renaissancebauten, der Klosterinsel Isola San Giulio sowie dem Sacro Monte, einem Kapellenweg oberhalb des Ortes, der dem heiligen Franz von Assisi geweiht ist.

Omegna: Quicklebendige Kleinstadt

Der Kontrapunkt ist an der Nordspitze des Sees Omegna, eine quicklebendige Kleinstadt mit Industriegeschichte. Hier sind Alessi und Bialetti zuhause – bei deren Werksverkäufen lässt sich Designerware oder die klassische Espressokanne für den Herd günstiger erstehen. Omegna hat schöne Winkel, ist angenehm normal und untouristisch, gut zum Shoppen. Von Ostern bis Oktober kommt man von Pella mit dem Verkehrsschiff hin, z.B. zum Markt am Donnerstag.

Feinschmeckerland

Das Piemont ist Feinschmeckerland. Vom Gourmetrestaurant in der orientalisch anmutenden Villa Crespi in Orta bis zur familiären Pizzakneipe mit Seeblick: Auch auf kulinarischem Gebiet ist der Ortasee verführerisch und noch dazu meist relativ erschwinglich.

Badefreuden und Sportliches

Schwimmen ohne zu frösteln ist im Ortasee normalerweise von Mitte Mai (17–18 Grad) bis Anfang Oktober möglich. Die Wasserqualität des Ortasees ist hervorragend, im Sommer ist der Lago bis 26 Grad warm. Dem Wassersport sind keine Grenzen gesetzt. Europäische Champions trainieren sich hier im Wasserski und im Kanufahren. Auf der östlichen Seeseite in Pettenasco gibt es eine Wasserskischule, Segler sind in Clubs organisiert, auch in Pella, wo für die Gäste der Casa Wanda die Möglichkeit besteht, Segelboote des Vereins gegen Bezahlung einer Clubgebühr, allerdings nicht tageweise, zu nutzen. Aber auch für Wanderer, Radfahrer, Reiter und Skifahrer lässt die Region nichts zu wünschen übrig. Golfer finden viele atemberaubend schöne Plätze, u.a. an den Hängen des Monte Mottarone einen der ältesten in Italien.

Ausflüge

Der See – nur wenige Meter vom Haus entfernt – ist selbstverständlich die Hauptattraktion Pellas. Die Region rund um den Ortasee ist aber auch wie geschaffen für Ausflüge und Wanderungen.

Rund um Orta

Machen Sie es wie die Italiener: eine kleine „passeggiata“ vom dem am Ostufer gelegenen Orta aus am Seeufer entlang. Dann bleibt nach dem Spaziergang noch Energie, um auch den Sacro Monte, den eindrucksvollen Kapellberg oberhalb von Orta, zu erklimmen. Die Steigung ist mäßig, oben gibt es ein Restaurant mit schönem Blick. Oder man kehrt zurück zur Piazza und bei „Venus“ ein, direkt am Wasser und mit Inselblick. Hin und zurück nach Pella kommt man mit dem Schiff.

Wanderungen mit Ausblick

Sie wollen direkt von der Haustür aus starten? Eine Wanderung von Pella den Bergrücken hoch über Monte San Giulio, Egro und Colma wieder hinunter zum Wasser nach Ronco und von diesem schönen, alten Ort am See zurück nach Pella ist gemütlich in etwa vier Stunden zu schaffen. Sie führt hauptsächlich durch den Wald und bietet schöne Ausblicke über den Lago d’Orta.

Die Sonne scheint, die Luft ist klar? Dann ist ein Ausflug auf den zwischen Ortasee und Lago Maggiore gelegenen 1500 Meter hohen Mottarone ein Muss. Von hier oben übersieht man die gesamte Alpenkette und alle oberitalienischen Seen. Am Horizont ist bei schönem Wetter die Po-Ebene mit Mailand zu erkennen. Nach Stresa am Lago Maggiore runter fährt eine Kabinenbahn.

Unerwartete Blicke auf den See bieten auch die beiden Aussichtspunkte namens “Belvedere” in Quarna, auf der gleichen Seeseite wie Pella gelegen. Dieses Bergdorf ist bekannt für seine Musikinstrumente – inklusive eines Museums.

Auf Bergtour

Wer in die Berge möchte, fährt z.B. knapp zwei Stunden nach Alagna im Valsesia-Tal oder nach Macugnaga in der Nähe von Domodossola. Beide Wander- und Skiorte liegen am Fuß des Monte-Rosa-Massivs; einige Seilbahnen fahren auch im Sommer, allerdings nicht allzu häufig am Tag.

Eine Fahrradtour am Ticino

Eine Stunde braucht man mit dem Auto Richtung Mailand zum Ticino-Fluss. Dann geht es mit dem Fahrrad den Kanal „Grande Naviglio“ entlang mit einer wunderbaren Einkehr in der Osteria del Ponte in Cuggiono.

Mit dem Zug nach Mailand

Lust auf Stadt und Shoppen? Nach Mailand fährt man am besten mit dem Zug, von Stresa oder Arona geht das ziemlich schnell. Nicht weit vom Mailänder Bahnhof liegt das Breraviertel, ein guter Ort zum Schauen, Einkaufen und Einkehren. Angesagt ist auch das Kanalviertel im Süden Mailands – man kommt mit der Straßenbahn hin. Wer abends noch in die Scala will, muss langfristig planen!

Monte Rosa, Turin und das Meer

Die höchsten Berge der Alpen, besonders der Monte Rosa mit seinen attraktiven Wander- und Skigebieten, große Nationalparks, weitere oberitalienische Seen und Turin – alles ist in ein bis zwei Stunden erreichbar. Und auch das Meer ist nicht in weiter Ferne: nach Genua und an die ligurische Küste gelangt man in zwei Stunden! Wer Trüffel und Wein liebt, macht auf halbem Weg einen Abstecher in die piemontesische Hügellandschaft, zum Beispiel nach Alba!

Zum Lago Maggiore

Stresa mit seiner Uferpromenade, seinen üppigen alten Villen und edlen Grandhotels erreicht man vom Lago d’Orta etwa in einer Stunde. Von hier kommt man mit dem Schiff auf die Borromäischen Inseln, ein Genuss für Sinne und Geist.

Nach Varallo im Sesiatal

Richtung Monte Rosa zum Sesiatal fährt, wer ins schöne Städtchen Varallo will. Das dauert von Pella mit dem Auto gut eine halbe Stunde. Auch Varallo ist Heiliges Land: Mit dem Auto oder einer Kabinenbahn geht es auf den Sacro Monte, den Kapellberg mit seiner umwerfenden Ausstrahlung, für Bilderfreunde ein Muss.

Mit Schiff und Zug ins „Cento Valli“

Eine Sommertagestour, ein Spaß auch mit Kindern. In Stresa am Lago Maggiore nimmt man das Schiff nach Locarno, von dort geht es mit einer historischen Bahn in einer spektakulären Fahrt durch die Gebirgslandschaft der „Cento Valli“ bis nach Domodossola. Mit dem Schnellzug kehrt man schließlich nach Stresa zurück.

Fotos

Casa Gora von innen

Die schönsten Seiten der Casa Gora von innen

 Pella und der Ortasee

Die traumhaft schöne Umgebung.

Preise und Buchung

Casa Gora ist für diese Region wirklich erschwinglich. Im Preis für eine Woche sind außerdem inklusive: Linen-Bettwäsche, Geschirrtücher und Strandlaken, zwei Fahrräder, ein Babybett, Parkplatz mit automatischer Schließanlage. Sie haben einen privaten Zugang zum See (200 Meter). Nur die Heizkosten werden nach Verbrauch separat berechnet.

Preise für eine Woche im Jahr 2019

  • Januar, Februar und März – 450 Euro
  • April – 550 Euro
  • Mai – 580 Euro
  • Juni – 660 Euro
  • Juli und August – 785 Euro
  • September- 660 Euro
  • Oktober – 540 Euro
  • November und Dezember – 450 Euro

Für die obligatorische Endreinigung werden einmalig 55 Euro berechnet, und wenn mehr als zwei Gäste in der Casa Gora waren: 65 Euro.

Kontakt und Buchung

Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen wollen, greifen Sie einfach zum Telefon:
0039 335 8259377. Die italienischen Besitzer der Casa Gora sprechen Englisch.
Zudem sind sie per E-Mail an domenico.bassotto@gmail.com erreichbar.